SLK-Entscheide

«Federer» Entscheid der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLKE) vom 11. September 2019 (I. Kammer)

Sachverhalt1: Die Stiftung für Konsumentenschutz (Beschwerdeführerin2) reichte gegen verschiedene öffentlich bekannte Personen Beschwerde ein3. Im vorliegenden Fall ging es um einen Post auf der Plattform Instagram vom 6. Mai 2019 von Roger Federer (Beschwerdegegner). Auf der abgebildeten Foto sieht man Roger Federer beim Tennisspielen.

«Tchoumi» Entscheid der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLKE) vom 11. September 2019 (I. Kammer)

Sachverhalt1: Die Stiftung für Konsumentenschutz (Beschwerdeführerin2) reichte gegen verschiedene öffentlich bekannte Personen Beschwerde ein3. Im vorliegenden Fall ging es um einen Post auf der Plattform Instagram vom 12. Mai 2019 der Influencerin Xenia Tchoumi (Beschwerdegegnerin). Auf der abgebildeten Foto sieht man die Hände der Influencerin mit Produkten von Unternehmen.

«Podladtchikov» Entscheid der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLKE) vom 19. Juni 2019 (III. Kammer)

Sachverhalt1: Die Stiftung für Konsumentenschutz (Beschwerdeführerin2) reichte gegen verschiedene öffentlich bekannte Personen Beschwerde ein. Im vorliegenden Fall ging es um einen Post vom 25. Januar 2019 von Iouri Podladtchikov ­(Beschwerdegegner), der im Eingang des Geschäftes eines italienischen ­Bekleidungsunternehmens steht. Dieser Post (Foto) ist auf seiner Seite der ­Plattform Instagram zu sehen.

«Hunziker» Entscheid der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLKE) vom 19. Juni 2019 (III. Kammer)

Sachverhalt1: Die Stiftung für Konsumentenschutz (Beschwerdeführerin2) reichte gegen verschiedene öffentlich bekannte Personen Beschwerde ein. Im vorliegenden Fall ging es um einen Post vom 10. Mai 2019 von Michelle Hunziker auf der Plattform Instagram. Darauf sind Fotos von Frau Hunziker (Beschwerdegegnerin) bei einem Musikvideo-Dreh zu ­sehen.

«video sponsorisée» (Native Advertising) Entscheid der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLKE) vom 25. April 2018 (II. Kammer)

Sachverhalt1: Der Beschwerdeführer (Verband) reichte gegen zwei Beschwerdegegnerinnen (Medienhäuser) Beschwerde ein. Gegenstand war ein Video, in welchem eine Produktelinie eines Kosmetikunternehmens präsentiert wird. Es ist auf dem Zeitungsportal der einen Beschwerdegegnerin abrufbar2. Nicht im Verfahren involviert war das Kosmetikunternehmen.

«Grillfest» Entscheid der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLKE) vom 8. November 2017 (Plenum)

Die Beschwerdeführerin reichte gegen den TV-Spot der Beschwerdegegnerin Beschwerde ein2. Die III. Kammer unterbreitete den Fall direkt dem Plenum zur Beurteilung, da es sich um grund­legende Fragen handelte, über welche zuerst das Plenum zu entscheiden habe. Das Plenum hat die Beschwerde am 7. November 2017 abgewiesen.